Jin Jim

www.youtube.com/watch?v=QINmzIxLevw

Jin JimDas erste Album der neuen Formation Jin Jim legt nahe: Diese vier Musiker sind mit allen Stilwassern gewaschen. Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern könnten. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen. Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.

In ihrer jungen Karriere können Sie auf den Gewinn von mehreren Jazzpreise zurückblicken, wie das Finale vom Jazztube Bonn 2013 und den ersten Preis beim Future Sounds 2014 im Rahmen von den "35. Leverkusener Jazztagen" unter mehr als 200 Bewerber.

Die Arbeit von JIN JIM geht weit über die nationalen Grenzen hinaus und die Band spielt weltweit, u.a. hat sie Tourneen in Südamerika (Peru) und Afrika (Madagaskar, Congo, Angola, Südafrika und Kamerun) gespielt und Jazz-Workshops in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut gehalten.

Die Fachpresse zeigt sich begeistert von dem Debüt. Jazz Thing schreibt: „Ein Trip durch viele Schubladen läuft vor den Ohren ab, mit einem Bein aber auf einem geradezu klassischen Fundament tanzend: (...) Ein ziemliches Kraftpaket feiert hier sein passend betiteltes Debüt.“ Die Jazz Thetik findet, Jin Jim agieren „mit all der spielerischen Fantasie, virtuosen Raffinesse und rhythmischen Beweglichkeit, die guten akustischen Jazz ausmachen.“ Und Jazz Thing urteilt: „Ian Anderson, der Flöten-Wizard der legendären Rockband Jethro Tull, lässt grüßen.“

 

Daniel Manrique-Smith (C-, Alt-, Bassflöte) - PERU
Johann May (E-Gitarre) - DEUTSCHLAND
Ben Tai Trawinski (Kontrabass) - DEUTSCHLAND
Nico Stallmann (Schlagzeug) - DEUTSCHLAND